Barcamp data literacy: Datenkompetenzen in den digitalen Geisteswissenschaften vermitteln

workshop / tutorial
Authorship
  1. 1. Ulrike Wuttke

    Fachhochschule Potsdam (FHP / University of Applied Sciences Potsdam)

  2. 2. Marina Lemaire

    Trier Center for Digital Humanities (Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften) - Universität Trier

  3. 3. Schulte Stefan

    Philipps-Universität Marburg

  4. 4. Patrick Helling

    Data Center for the Humanities (DCH) - Universität zu Köln (University of Cologne)

  5. 5. Jonathan Blumtritt

    Data Center for the Humanities (DCH) - Universität zu Köln (University of Cologne)

  6. 6. Stefan Schmunk

    Hochschule Darmstadt

Work text
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Beschreibung des Themas: Vermittlung von data literacy in den Geisteswissenschaften
Nachdem beim Thema Forschungsdatenmanagement (FDM) auf politischer Ebene lange die institutionelle Verankerung, z. B. über FDM-Policies (vgl. Forschungsdaten.org (o.J.), Helbig et al. 2018) sowie der Infrastrukturaufbau im Vordergrund stand, findet mittlerweile eine Fokussierung auf die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Forschungsdaten – data literacy (vgl. RfII 2019, Schüller et al. 2019) – statt, auch im Prozess zur Errichtung einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). In praktisch allen geisteswissenschaftlich geprägten Konsortien finden sich Aussagen zur Kompetenzvermittlung und mit der fachübergreifenden Konsortiumsinitiative CompeNDI gibt es sogar einen Antrag, der Datenkompetenzen in den Mittelpunkt stellt. Auch in der Neuauflage der Empfehlungen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis (DFG 2019) wird wiederholt der verantwortungsvolle und möglichst offene Umgang mit Forschungsdaten thematisiert und es werden FDM-Kompetenzen für die Sicherung der Forschungsqualität und -exzellenz als unabdingbare wissenschaftliche Schlüsselkompetenzen gezählt (vgl. Wuttke & Klar 2019).

Diese zunehmende Fokussierung auf data literacy steht durchaus im Kontrast zur Situation in den geisteswissenschaftlichen Studiengängen und im Forschungsalltag, in denen die explizite Vermittlung von Datenkompetenzen keine Selbstverständlichkeit ist. Dies liegt u. a. an einer grundsätzlichen Akzeptanzproblematik von FDM in diesen Disziplinen. So werden beispielsweise der Nutzen des FDM und der FAIR-Prinzipien angezweifelt, da der zu erwartende zeitliche und finanzielle Mehraufwand den Nutzen (im Sinne wissenschaftlicher Reputation) nicht rechtfertige. Vielen Wissenschaftler*innen fehlt die Vorstellungskraft, dass ihre Daten für nachfolgende Forschungsprojekte nützlich sein könnten. Zum Teil werden Forderungen zur Offenlegung der Daten und der zur Erstellung und Analyse verwendeten Methoden und Werkzeuge als Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit verstanden beziehungsweise als indirekter Vorwurf bislang nicht nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis gearbeitet zu haben. Auch wird in Frage gestellt, ob sich die qualitativen, insbesondere hermeneutischen Methoden und Erkenntnisprozesse der Geisteswissenschaften, mittels digitaler Daten und Systeme abbilden lassen. Zudem schätzen viele Geisteswissenschaftler*innen ihre FDM-Kompetenzen als unzureichend ein und fühlen sich von den Anforderungen (zu recht?) überfordert (vgl. Lemaire 2018, 238).

Die beschriebenen Hemmnisse für die Akzeptanz und Implementierung des FDM in der geisteswissenschaftlichen Praxis sind inzwischen bekannt und Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind dazu aufgefordert, verstärkt Maßnahmen und Angebote zur Vermittlung von Datenkompetenzen, als Oberbegriff unter den hier FDM-Kompetenzen subsumiert werden sollen, zu etablieren (vgl. RfII 2016, 50). Hierfür liegen bereits gute allgemeine Konzepte vor (vgl. FDMentor & DINI/nestor-AG Forschungsdaten 2018, Dolzycka et al. 2019, Wiljes & Cimiano 2019), es gibt jedoch noch wenig disziplinspezifische Erfahrungen im Bereich der Geisteswissenschaften. Es stellen sich Fragen nach dem “Wann” und “Wie” des Erwerbs von FDM-Kompetenzen, nach geeigneten didaktischen Formaten oder der Abgrenzung bezüglich tiefergehender DH-Kompetenzen, wie sie in spezialisierten Studiengängen vermittelt werden. Diese und weitere Fragen sollen unter Einbeziehung unterschiedlicher Perspektiven im Rahmen eines Barcamps diskutiert werden, weil dieses offene, partizipatorische Format, das stark vom Input aller Teilnehmer*innen lebt, besonders geeignet scheint für eine explorative Diskussion komplexer Themenbereiche.
Das geplante Barcamp ist Teil der Bemühungen der DHd-AG Datenzentren, weiterführende Anforderungen und Aufgaben des langfristigen digitalen Kulturwandels in den Geisteswissenschaften zu eruieren. Hierfür ist bei der DHd 2020 auch ein Panel zur Datenqualität vorgesehen. Ziel beider Aktivitäten ist langfristig die Schaffung positiver Anreize für FDM und Forschungsdatenpublikationen aus den Bedürfnissen der wissenschaftlichen Praxis heraus. Speziell mit dem Barcamp möchte die DHd-AG Datenzentren:

einen Erfahrungsaustausch über konkrete Vermittlungsformen und didaktische Konzepte initiieren,
Geisteswissenschaftler*innen, FDM-Expert*innen etc., die sich mit der Kompetenzvermittlung befassen, vernetzen,
einen Beitrag zur Diskussion über den Stellenwert von Datenkompetenzen in den Geisteswissenschaften leisten sowie
Impulse für die zukünftige Arbeit der AG Datenzentren ableiten.

Workshopformat: Barcamp
Die Einreichenden möchten im Rahmen eines eintägigen Barcamps gemeinsam mit interessierten Wissenschaftler*innen, Forschungsdatenmanager*innen etc. die oben skizzierten Aspekte der Vermittlung von Datenkompetenzen in den Geisteswissenschaften, sowie weiterführende Themen und Fragen, diskutieren. Die für dieses Format typische dynamische, interaktive Entwicklung der Tagesordnung scheint für eine agile “Szene”, wie die des FDM, als großer Vorteil und das Format hat sich schon in ähnlichen Kontexten bewährt auf deren Erfahrungswerte die Organisator*innen zurückgreifen können (vgl. Budd et al. 2015, Dogunke et al. 2018, Tóth-Czifra & Wuttke 2019, Muuß-Merholz 2019).
Das wichtigste Merkmal eines Barcamps ist die gemeinsame Programmgestaltung durch Organisator*innen und Teilnehmer*innen, d.h. zu einem Barcamp können alle Beteiligten hierarchieunabhängig aus ihrer Erfahrungswelt beitragen und gemeinsam zu neuen Lösungsansätzen gelangen.

Potentielle Themen und Fragen
Die folgende Sammlung potentieller für das Barcamp zentraler Themen und Fragen aus dem Bereich der Lehre und Vermittlung von data literacy, insbesondere FDM, in den Geisteswissenschaften, dient einem ersten Eindruck. Sie beruht auf den Erfahrungen der Einreichenden und der aktuellen Forschung und erhebt keinen Vollständigkeitsanspruch:

Welche didaktischen Konzepte eignen sich für welche Zielgruppen?
Welche Formate eignen sich für die (weiterbildende) Sensibilisierung und Qualifikation (z. B. allgemeine Workshops, Coffee Lectures, Learning by Doing etc.)?
Welche Strategien eignen sich, um data literacy in geisteswissenschaftliche Curricula zu integrieren?
Über welche Kompetenzen müssen FDM-Lehrende und -Trainer*innen verfügen und wie kann man diese vermitteln?
Welche Datenkompetenzen benötigen alle Geisteswissenschaftler*innen und welche sollten spezifisch in DH-Studiengänge integriert werden?
Welche Aspekte von data literacy sind spezifisch für die Geisteswissenschaften, welche generisch?
Wie lassen sich Forschende für FDM gewinnen: Top-Down oder Bottom-Up, Push oder Pull?
Welche Akteure spielen für die Etablierung von Vermittlungsangeboten eine Rolle?
Welche Maßnahmen gibt es zur Verbesserung der Zugänglichkeit zu FDM-Anlaufstellen bzw. -Institutionen und Serviceangeboten?
Welche Beratungskompetenzen und -strategien sind zur Vermittlung von bedarfsorientierten FDM-Kompetenzen und -Lösungen innerhalb von Beratungsgesprächen nötig?

Durchführung / Ablauf
Das Barcamp-Format sieht vor, dass zum Veranstaltungsbeginn alle Themenvorschläge gesammelt werden und auf einem „Marktplatz” verhandelt wird, welche Diskussionsgruppen mit welchen Formaten (z. B. Gruppendiskussion, Fishbowl, Knowledge Café, vgl. DCC 2019) entstehen und wer an welcher Diskussionsgruppe teilnimmt. Zur Themenfindung für das Barcamp werden daher die Organisator*innen im Vorfeld zum einen über verschiedene Kanäle aus dem Bereich der DH- und FDM-Communities für Vorschläge werben, zum anderen werden die Organisator*innen aus der eigenen Praxis Themen vorschlagen. Alle Themenvorschläge werden zentral online gesammelt, damit sich alle Interessierten über die eingegangenen Vorschläge informieren können. Alle Vorschläge werden zusammen mit tagesaktuellen Vorschlägen zu Beginn des Barcamps auf dem “Marktplatz” anhand des Feedbacks der Teilnehmer*innen gruppiert, priorisiert und darauf basierend die endgültige Tagesordnung festgelegt. Zusätzlich wird es zur allgemeinen inhaltlichen Unterfütterung bzw. zur Einstimmung auf die Barcamp-Sessions kurze “Teaser-Talks” (ca. 2-3 Min.) geben (u. a. von Mitgliedern des Organisationskomitees bzw. Teilnehmer*innen, im Vorfeld wird auf diese Möglichkeit hingewiesen).
Der zeitliche Rahmen ist so gestaltet, dass es möglich sein wird, grundlegende Fragen zu thematisieren und spezifische Aspekte zu vertiefen. Wir sehen für die thematische Diskussion 45-minütige Sessions für kleinere Gruppendiskussionen (ggf. andere Formate) vor, die je nach Anzahl der Themenvorschläge, Interesse und Teilnehmerzahl parallel stattfinden können. Für die Dokumentation, Moderation und Durchführung des Barcamps sind insbesondere die Einreichenden verantwortlich. Zusätzlich werden alle thematischen Sessions durch die Gruppen selbst dokumentiert (z. B. Flipcharts, Etherpad) und anschließend die Ergebnisse dem Plenum präsentiert. Hierfür wird jeweils ein/e Verantwortliche/r benannt (Dokumentator*in & Präsentator*in). Für die Ergebnispräsentation der thematischen Sessions sind am Ende des Nachmittags gesonderte Slots vorgesehen. Die Dokumentationsmaterialien dienen als Grundlage für weitere Formate der Ergebnissicherung und -verbreitung (siehe unten).

Organisatorisches

Ziele & Sicherung der Ergebnisse
Es ist ein ausführlicher Blogpost zu den Ergebnissen
geplant. Abhängig vom Feedback der Teilnehmenden und der breiteren
Community sind weitere Formate (White Paper, Artikel) möglich.

Beitragende
Das Barcamp wird von Mitgliedern der DHd-AG Datenzentren und ausgewiesenen Expert*innen organisiert und durchgeführt:

Ulrike Wuttke (Potsdam) ist stellvertretende Sprecherin der AG Datenzentren und Mitarbeiterin im DFG-Projekt RDMO. Sie verfügt über Expertise im Bereich Forschungsdatenmanagement unter besonderer Berücksichtigung nationaler und internationaler Infrastrukturen und Community-Anforderungen und lehrt in diesem Bereich.
Marina Lemaire (Trier) ist Referentin für Projektmanagement im Bereich digitaler Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Sozialwissenschaften am Servicezentrum eSciences und Mitglied in der AG Datenzentren. Ihre Expertise beruht auf mehr als 10-jähriger FDM-Beratungspraxis in interdisziplinären Forschungskontexten, der Forschung zur FDM-Implementierung an Forschungseinrichtungen und der Durchführung von FDM-Workshops, Einzelschulungen und Informationsveranstaltung.
Patrick Helling und Jonathan Blumtritt (Köln) vertreten das DCH in der AG Datenzentren. Sie greifen auf eine über 6-jährige Beratungserfahrung im geisteswissenschaftlichen FDM zurück, betreiben aktives FDM an der Universität zu Köln (UzK) und sind im Bereich der universitären FDM-Lehre tätig. Jonathan Blumtritt ist außerdem technischer Koordinator im BMBF-Verbundprojekt KA3.
Stefan Schmunk (Darmstadt) ist Professor für Informationswissenschaft / Digital Libraries an der Hochschule Darmstadt (h-da) und beschäftigt sich in Forschung und Lehre seit zehn Jahren mit Forschungsdaten, FDM und digitalen Forschungsinfrastrukturen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Er leitet seit April 2019 das HDA-Teilprojekt der Hessischen Forschungsdateninfrastruktur (HeFDI).
Stefan Schulte (Marburg) ist Koordinator des Marburg Centers for Digital Culture & Infrastructure (MCDCI, in Gründung) und arbeitet seit mehreren Jahren zum Forschungsdatenmanagement in den Geisteswissenschaften. Er ist Mitherausgeber der Open Access-Zeitschrift “Bausteine Forschungsdatenmanagement” und hat 2018 das Projekt „TRUST - Training zum Umgang mit sensiblen Forschungsdaten” durchgeführt.

Zusätzlich liegen bereits Interessenbekundungen zur Teilnahme
aus der Community vor (u. a. seitens FDMentor und der DINI-Nestor
UAG Schulungen/Fortbildungen).

Zahl der möglichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Ca. 30-40 Teilnehmer*innen zuzüglich des Organisationskommitees.

Benötigte technische Ausstattung

Aufgrund der vorgesehenen Gruppendiskussionen wäre ein gut unterteilbarer, großer Raum bzw. mehrere Räume sinnvoll
Moderationsmaterialien, insbesondere Flipcharts und eine große Pinnwand für die Sessionplanung (inkl. Moderationskarten, Flipchartstiften und Pins) und kleinere Pinnwände für die Gruppenarbeit
Beamer für Begrüßung und einführende Teaser-Talks

Siehe NFDI-Absichtserklärungen:
https://www.dfg.de/foerderung/programme/nfdi/absichtserklaerungen/index.html
[letzter Zugriff 10.09.2019].

Siehe
[letzter Zugriff 10.09.2019].

Bibliographie

Budd, A. / Dinkel, H. / Corpas, M. / Fuller, J.C. / Rubinat, L. / Devos, D.P. / Khoueiry, P.H. / Förstner, K.U. / Georgatos, F. / Rowland, F. / Sharan, M. / Binder, J.X. / Grace, T. / Traphagen, K. / Gristwood, A. / Wood, N.T. (2015): “Ten simple rules for organizing an unconference”, in:
PLoS Comput Biol. 11, e1003905, DOI: 10.1371/journal.pcbi.1003905.

DCC (2019): “Unconference”, Blogpost:
http://www.dcc.ac.uk/events/idcc19/unconference [letzter Zugriff 10.09.2019].

DFG (2019):
Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis: Kodex, Bonn,
https://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/rechtliche_rahmenbedingungen/gute_wissenschaftliche_praxis/kodex_gwp.pdf
[letzter Zugriff 10.09.2019].

Dogunke, Swantje / Steyer, Timo / Mayer, Corinna (2018): “Barcamp Data and Demons: von Bestands- und Forschungsdaten zu Services. Treffen sich ein Bibliothekar, eine Archäologin, ein Informatiker, …” in:
LIBREAS. Library Ideas 33,
[letzter Zugriff 10.09.2019].

Dolzycka, Dominika / Biernacka, Katarzyna / Helbig, Kerstin / Buchholz, Petra (2019):
Train-the-Trainer Konzept zum Thema Forschungsdatenmanagement (Version 2.0), DOI:
.

FDMentor & DINI/nestor-AG Forschungsdaten (2018): "Materialkatalog zum Forschungsdatenmanagement (Version 1.0) [Data set]". DOI:
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Forschungsdaten.org (o. J.): "Data Policies", Webseite,

[letzter Zugriff 10.09.2019].

Helbig, Kerstin / Hahn, Uli / Jagusch, Gerald / Rex, Jessica (2018): “Erstellung und Realisierung einer institutionellen Forschungsdaten-Policy” in:
Bausteine Forschungsdatenmanagement 1: 17-23, DOI:
.

Lemaire, Marina (2018): “Vereinbarkeit von Forschungsprozess und Datenmanagement. Forschungsdatenmanagement nüchtern betrachtet” in:
o-bib. Das offene Bibliotheksjournal 5(4): 237–247, DOI:
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Muuß-Merholz, Jöran (2019):
Barcamps & Co: Peer to Peer-Methoden für Fortbildungen, Weinheim: Beltz
[letzter Zugriff 11.12.2019].

RfII (2016): Leistung aus Vielfalt – Empfehlungen zu Strukturen, Prozessen und Finanzierung des Forschungsdatenmanagements in Deutschland, Göttingen,
[letzter Zugriff 10.09.2019].

RfII (2019):
Digitale Kompetenzen – dringend gesucht! Empfehlungen zu Berufs- und Ausbildungsperspektiven für den Arbeitsmarkt Wissenschaft, Göttingen,
[letzter Zugriff 10.09.2019].

Schüller, Katharina / Busch, Paulina / Hindinger, Carina (2019):
Future Skills: Ein Framework für Data Literacy. Hochschulforum Digitalisierung. Arbeitspapier Nr. 47.
[letzter Zugriff 10.09.2019].

Tóth-Czifra, Erzsébet / Wuttke, Ulrike (2019): “Loners, Pathfinders, or Explorers? How are the Humanities Progressing in Open Science?" (Bericht vom Open Science Barcamp Berlin, 2019), Blogpost Generation R, 20.04.2019, DOI:
.

Wiljes, Cord / Cimiano, Philipp (2019): “Teaching Research Data Management for Students” in:
Data Science Journal 18(1), DOI:
.

Wuttke, Ulrike / Klar, Jochen (2019): "How FAR is FAIR? Der öffentliche Zugang zu geisteswissenschaftlichen Forschungsdaten als gute wissenschaftliche Praxis und die Rolle des Forschungsdatenmanagements", Vortragsfolien, DOI:
.

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Conference Info

Incomplete

DHd - 2020
"Digital Humanities zwischen Modellierung und Interpretation"

Hosted at Universität Paderborn

Paderborn, Germany

March 2, 2020 - March 6, 2020

130 works by 320 authors indexed

Conference website: https://zenodo.org/record/3666690

Contributors: Patrick Helling, Harald Lordick, R. Borges, & Scott Weingart.

Series: DHd (7)

Organizers: DHd